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Herzlich willkommen

Wir begrĂŒĂŸen Sie recht herzlich auf der Internetseiten des SPD-Unterbezirks Kassel. Wir möchten hier allen BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern die Möglichkeit geben, sich umfassend ĂŒber unsere Arbeit zu informieren. DarĂŒber hinaus können Sie sich einen ersten Eindruck zu den Personen verschaffen, die diese Arbeit tragen.

Ihr Ron-Hendrik Hechelmann
Vorsitzender

Einstimmig nominierte die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) ihre Vorsitzende Ramona Kopec am 30.06.2020 als Kandidatin fĂŒr die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung. "Ich bin ĂŒberwĂ€ltigt, dass die Nominierung so eindeutig ausgefallen ist. Gleichwohl ist es ein starkes Zeichen dafĂŒr, dass Politik fĂŒr Frauen auch von Frauen gemacht werden sollte," erklĂ€rt Kopec. Ihre Stellvertreterin Anke Bergmann ergĂ€nzt: "Das eindeutige Ergebnis der Nominierung zeigt, dass Ramona Kopec das richtige GespĂŒr fĂŒr Kassels Frauenpolitik hat, aber auch, dass wir ihr als Arbeitsgemeinschaft unsere volle UnterstĂŒtzung zusichern"

SPD-Nachbarschaftshilfe gestartet

Ab sofort vermittelt der SPD-Unterbezirk Kassel Hilfsangebote zum Beispiel zum Einkaufen, Gassi gehen, Medikamente abholen und Telefonkontakt gegen Einsamkeit. Diese Hilfeangebote findet ihr im Internet unter https://kassel-hilft.de/  - eine Webseite, welche die Genossen Patrick Hartmann und Peter Carqueville aufgebaut und mit Leben gefĂŒllt haben. DafĂŒr ein herzliches Dankeschön. Die SPD-Nachbarschaftshilfe ist auch per Telefon unter der 0163-56 84 317 zu erreichen.

Aktuelle Informationen zu Corona findet ihr hier: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/ (Quelle: Robert Koch-Institut)

Das Angebot richtet sich an Menschen, die wegen einer Corona-Infektion oder aus anderen GrĂŒnden zuhause isoliert sind und ĂŒber kein eigenes Hilfe-Netzwerk verfĂŒgen. Das Angebot kann selbstverstĂ€ndlich auch von Nicht-Mitgliedern in Anspruch genommen werden.

Die Webseite
www.kassel-hilft.de zeigt Nutzer*innen auf einer interaktiven Karte, wer in ihrer Nachbarschaft zur VerfĂŒgung steht. Mitglieder, die nicht zu den Risikogruppen gehören, können sich als Helfer*innen anmelden. Danken möchte ich den inzwischen ĂŒber 30 Helfer*innen, die sich seit dem Wochenende bereits freiwillig gemeldet haben.  Das Interesse an der SPD-Nachbarschaftshilfe steigt. Lasst uns den Menschen da draußen helfen, so gut wir können.

Wir tragen mit der SPD-Nachbarschaftshilfe dazu bei, dass wir die Krise als Stadt und Land bestehen.

Bitte bleibt gesund!

Euer Ron-Hendrik Hechelmann

"Der Zusammenhalt der Menschen und der Erfolg der Maßnahmen zur EindĂ€mmung der Seuche darf nicht durch spaltende und vorzeitige Forderungen nach Abbau dieser Maßnahmen gefĂ€hrdet werden," sagt Norbert Sprafke, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft  60 plus der Kasseler SPD.

Aufruf zur Teilnahme an Mahnwache

Die SPD Kassel ruft zur Teilnahme an der Mahnwache anlĂ€sslich der mutmaßlichen rechtsterroristischen Morde in Hanau auf. Die vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) organisierte Mahnwache findet heute, Mittwoch den 20. Februar um 18 Uhr vor dem Kasseler Rathaus statt.

„Wir alle sind von den Morden in Hanau betroffen und schockiert“, sagte Kassel SPD-Vorsitzender Ron-Hendrik Hechelmann. „Sie lösen in vielen Menschen auch langfristig Angst und Verunsicherung aus. Angst ist das Ziel von Terror. Dem mĂŒssen wir uns fĂŒr eine demokratische und freiheitliche Gesellschaft entgegenstellen.“

Die Gewalt von Rechts hĂ€ufe sich, sagt Hechelmann. „Wir mĂŒssen heute zahlreich und sichtbar klar stellen, dass sich dieses Land und diese Gesellschaft dem Rechtsterrorismus auf keinen Fall beugen werden. Ausgrenzung und Gewalt haben in Deutschland keinen Platz.“

In Kassels Gremien ist kein Platz fĂŒr Rassismus!

„FĂŒr uns Jusos ist ganz klar: Kein Platz fĂŒr Rassismus in allen Kasseler Gremien! Wir sind eine offene, vielfĂ€ltige und tolerante Stadtgesellschaft, in der kein Platz fĂŒr Rassismus und Diskriminierung ist! Dass die Kasseler CDU Fraktion den Aufwand scheut und Herrn Hildebrandt nicht ausschließt, finde ich erschreckend!“, erklĂ€rt Johanna Kindler, Vorsitzende der Jusos Kassel-Stadt.   
 
„Die CDU muss endlich auf allen Ebenen konsequent gegen Rassismus in den eigenen Reihen vorgehen! Eine Partei, die auf Landesebene mit dem Projekt „Hessen gegen Hetze“ wirbt, sollte fĂŒr die eigenen Parteimitglieder kein Veto einlegen. FĂŒr uns Jusos ist klar, dass unter diesen UmstĂ€nden keine Zusammenarbeit mit der CDU möglich sein kann!“, so der stellvertretende Vorsitzende Thevagar Mohanadhasan.
 
 „Wer rassistische Positionen bezieht und Hetze gegen Minderheiten betreibt, ob im Internet oder in öffentlichen Gremien, gefĂ€hrdet den Zusammenhalt der Stadt. Es reicht nicht, darauf zu vertrauen, dass Hildebrandt keine BeitrĂ€ge mehr im Internet postet!“, ergĂ€nzt Mohanadhasan.

Kassel und Lohfelden bleiben bunt!

Gemeinsamer Aufruf

Die AfD Nordhessen lĂ€dt am kommenden Samstag, den 08. Februar, ab 14 Uhr zu ihrem Neujahrsempfang in das Glashaus Kassel in Lohfelden ein. Rassismus, Sexismus, Homophobie und Demokratiefeindlichkeit können wir, ein breites zivilgesellschaftliches BĂŒndnis, nicht einfach unkommentiert geschehen lassen!

Mit der AfD tritt eine demokratiefeindliche Partei auf, deren politisches Programm auf dem SchĂŒren von Ängsten vor Überfremdung basiert, deren Ehrenvorsitzender den nationalsozialistischen Terror als „Vogelschiss“ bezeichnet und die immer wieder gezielt Hass auf GeflĂŒchtete und deren UnterstĂŒtzer*innen erzeugt.

Lohfelden hat die AfD sicher nicht zufĂ€llig als Austragungsort gewĂ€hlt. Im Jahr 2015 hielt hier der damalige RegierungsprĂ€sident Dr. Walter LĂŒbcke eine Ansprache im Rahmen der Errichtung einer Erstaufnahme fĂŒr GeflĂŒchtete. Diese wurde immer wieder durch Mitglieder der reaktionĂ€ren KAGIDA Bewegung gestört. Die Aussage LĂŒbckes, dass diese „jederzeit dieses Land verlassen“ könnten, fĂŒhrte zu einem jahrelangen rechten Shitstorm und nach aktuellen Erkenntnissen auch zur Ermordung LĂŒbckes im vergangenen Jahr. Sein mutmaßlicher Mörder Stefan E. hatte wiederum erwiesenermaßen Kontakt zur AfD, war u.a. Wahlhelfer bei den hessischen Landtagswahlen und Gast bei diversen Veranstaltungen der Partei.

Wir laden daher alle Demokratinnen und Demokraten ein, am kommenden Samstag ab 13 Uhr gewaltfrei aber entschlossen ein Zeichen gegen reaktionĂ€re KrĂ€fte zu setzen. Unsere Kundgebung fĂŒr eine vielfĂ€ltige, offene Gesellschaft wird auf der Crumbacher Straße nahe des Glashaus Kassel stattfinden. Lohfelden und Kassel bleiben bunt!

SPD spricht von „Dammbruch“ bei CDU

SPD kritisiert Einknicken der Christdemokraten in Hildebrandt-AffÀre

Die Kasseler SPD ĂŒbt scharfe Kritik an der Entscheidung der CDU-Fraktion, den Stadtverordneten Jörg Hildebrandt nun doch nicht ausschließen zu wollen. „Da muss man fragen, was die Reden der CDU-Spitzen gegen Hetze und Rassismus wirklich wert sind“, sagte SPD-Chef Ron-Hendrik Hechelmann „Eine Partei, die so leicht ihre Haltung aufgibt, verliert bei diesem Thema jede GlaubwĂŒrdigkeit“, so Hechelmann. „Wir erleben einen politischen Dammbruch bei der CDU, dessen Folgen weit ĂŒber die Tragweite von Hildebrandts Facebook-Beitrags hinausgehen.“

Rathaus Kassel
Rathaus Kassel

Die Rathaus Koalition aus SPD, BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen und des Stadtverordneten Andreas Ernst wurde in der öffentlichen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 09.12.2019 von Andreas Ernst ohne vorherige AnkĂŒndigung aufgekĂŒndigt, obgleich er unmittelbar zuvor noch dem stĂ€dtischen Haushalt 2020 zugestimmt hatte.

Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen neu gegrĂŒndet

Vorsitzende Ramona Kopec: "Ich wĂŒnsche mehr Frauen in der Politik"

"Ich möchte gemeinsam mit dem neuen Vorstand Frauen fĂŒr Politik begeistern. Ich wĂŒnsche mehr Frauen in der Politik, denn nur wer sich engagiert kann etwas bewegen", sagt Ramona Kopec, Vorsitzende der am 03.12.2019 neugegrĂŒndeten Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in Kassel. Als Stellvertreterinnen wurden Anke Bergmann und Terhas Andezion gewĂ€hlt. Gemeinsam möchten sie sich fĂŒr Frauen in der SPD und in Kassel einsetzen.

SPD will sachlichen Wahlkampf um Vorstand

Genossen stehen vor zweitem Wahlgang

Die SPD bereitet sich auf die Stichwahl zum Bundesvorstand der Partei vor. Das Kandidatenteam Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans tritt gegen das Duo Klara Geywitz und Olaf Scholz an. Der Wahlkampf innerhalb der SPD beschÀftigt auch die Genossinnen und Genossen in Kassel. "Nordhessen ist eine der Hochburgen der SPD", sagt der Kasseler SPD-Parteivorsitzende Ron-Hendrik Hechelmann. "In dieser Rolle setzen wir bewusst ein Signal, in dem wir keine Wahlempfehlung ausgeben. Stattdessen wollen wir so gut wie möglich informieren und einen sachlichen Wahlkampf ermöglichen." Dazu laden die Genossen ein am Infostand auf dem Königsplatz am Samstag, den 9. November von 12 Uhr bis 16 Uhr.

© SPD Unterbezirk Kassel-Stadt
Datum des Ausdrucks: 03.07.2020